Pricktest
Testverfahren zum Nachweis von Allergien. Allergenlösungen werden auf die Haut gebracht und die Haut ein wenig geritzt. Bei Vorliegen einer Allergie kommt es zu einer deutlichen Schwellung und Rötung der Hautsstelle.


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Kontaktallergie

Die Allergene lauern im Alltag 

Bei der Kontaktallergie reagiert die Haut auf die direkte Berührung mit einem Allergen. Ein Beispiel sind Ausschläge an Körperstellen, an denen Modeschmuck getragen wird – etwa am Hals oder Handgelenk. Hautreizungen durch häufiges Waschen oder vermehrtes Schwitzen begünstigen die Neigung zu dieser Allergie.

Vielfältige Materialien:
Metalle
Kosmetika
Putz- und Waschmittel
Textilien
Chemikalien
Pflanzen
Typische Auslöser:
nickelhaltiger Armreif
Jeansknopf
Latex
Gesichtscreme
Strümpfe
Terpentin
Auftreten:
1 – 2 Tage nach Kontakt mit dem Allergen
oft nach häufigem Waschen
bei Pilzerkrankungen

Typische Symptome

An den Körperstellen, die mit dem Allergen Kontakt hatten, bilden sich nach ca. zwei Tagen juckende Hautausschläge (Nesselfieber). Häufig können die Betroffenen diese Reaktion durch die Zeitverzögerung zunächst gar nicht zuordnen.

  • Rötung der Haut, Knötchen und Bläschen  

  • starker Juckreiz 

  • evtl. Nässen und Verkrusten der Haut