Rezeptor
Empfangsbereite Stelle an der Zelloberfläche, an die ein Botenstoff (Hormon) ankoppeln kann. Der Rezeptor "passt" -wie ein Schloss zum Schlüssel- nur zu einem bestimmten Stoff, z.B. dem Histamin. Nach dem Andocken kommt es zur allergischen Reaktion.


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Nahrungsmittelallergie

Die Allergene lauern auf dem Teller

Wenn Allergene über die Nahrung in den Körper gelangen, zeigen sich Symptome einer Nahrungsmittelallergie. Jedes Nahrungsmittel kann ein potenzielles Allergen sein – der Bio-Apfel genauso wie die Instant-Suppe mit Konservierungsstoffen.

Verschiedene Einflussfaktoren:
vererbte Anlage
Essgewohnheiten
Zubereitungsformen
Lebensalter
Unterschiedliche Lebensmittel:
oft Milchprodukte
Hühnereiweiß
Fisch
Gemüse (Erbsen, Bohnen, Kohl, Sellerie)
Obst (Erdbeeren, Äpfel, Südfrüchte)
Nüsse
Schokolade
Hefe
Konservierungs-, Farb- und Geschmacksstoffe
Die „Hitliste“ der Nahrungsmittelallergie:
im Säuglingsalter: Kuhmilch, Soja, Ei
bei Kindern: Kuhmilch, Soja, Ei, Nüsse, Fisch, Getreide
bei Erwachsenen: Gemüse, Obst, Gewürze, Milch, Ei, Nüsse

Typische Symptome

Meist äußern sich Nahrungsmittelallergien durch Magen- und Darmbeschwerden. Aber auch im Rachen und Hals-Nasen-Ohren-Bereich sowie auf der Haut können sich Symptome zeigen.

  • Blähungen, Durchfall, Erbrechen, Übelkeit, Verstopfung 

  • Kribbeln und Kratzen im Hals-/Rachenraum 

  • Niesreiz, Fließschnupfen 

  • Husten, Atemnot, Verschleimung, allergisches Asthma

  • Quaddeln, Nesselfieber, Rötung und Jucken der Haut  

  • evtl. Kopfschmerzen, Gelenkbeschwerden, Schlafstörungen, Kreislaufbeschwerden